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Mögliche Themen ihrer Arbeit

Eingereicht werden konnten Arbeiten, die sich mit verschiedenen Aspekten der wechselvollen Geschichte des Ruhrgebiets vor, während und nach der Industrialisierung beschäftigen.

 

  • Arbeiten, die die Veränderung des familiären Umfelds, des Arbeitsplatzes, des Wohnviertels, der Stadt historisch erforschen.
  • Arbeiten, die die Geschichte von Natur und Umwelt in den Blick nehmen.
  • Arbeiten, die die Bedeutung der Industriekultur für die „Heimat Ruhrgebiet“ ausleuchten.
  • Arbeiten, die Initiativen dokumentieren, die sich für die Schaffung und den Erhalt von Lebensqualität einsetzten.
  • Arbeiten, die den Verlust von Heimat aufgreifen, indem sie das Schicksal von Menschen nachzeichnen, die verfolgt, vertrieben, in die Emigration gezwungen oder umgebracht wurden: Hexen, Wiedertäufer, Juden, Sozialisten, Kommunisten, Homosexuelle …
  • Arbeiten, die durch Krieg und Nationalsozialismus heimatlos Gewordene thematisieren.
  • Arbeiten, die Suchen nach einer neuen Heimat beschreiben, gleich ob es die der Revolutionsflüchtlinge, der „Ruhrpolen“ oder von Angehörigen der heute im Ruhrgebiet lebenden 170 Nationen waren.
  • Arbeiten, die kulturelle Manifestationen von Heimat wie Sprache, Musik, Humor oder die Geschichte regionaler Speisen und Getränke untersuchen.
  • Arbeiten, die nachzeichnen, wie sich die Vorstellungen von „Heimat“ im Laufe der Zeit gewandelt haben. 
 
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